Sprichwörtlich in letzter Sekunde entschied sich die Gemeinde für einen neuen, ressourcen- und budgetschonenderen Weg.
Die 35m² große thermische Solaranlage am Dach des Gebäudes deckt nun einerseits den überwiegenden Teil der benötigten Energie für den Warmwasserverbrauch ab und dient andererseits bei Kollektortemperaturen unter 40° C, welche für die Warmwasserbereitung nicht nutzbar sind, zur Beaufschlagung des Wärmespeichers Beton.
Zur Spitzenlastabdeckung der Warmwasserversorgung sowie als Back-Up-System für die Heizungsanlage wird eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit einer Leistung von 11 kW herangezogen.
Eine 6 kWp Photovoltaik-Anlage liefert hierfür einen Großteil des benötigten Stroms.
Durch die Gebäudeleittechnik mit elektronischer Energiebuchhaltung können alle Prozessvorgänge überwacht werden, energierelevante Daten ausgelesen und eine ganzjährige Erfassung der Daten betrieben werden.
Ausgezeichnet mit dem Umweltblatt des Umweltservice Salzburg